Im Obergeschoß des Anwesens Bahnhofstrasse 22 nimmt die Aiblinger Tafel ihren Betrieb auf. „Wir wollen, dass keiner hungert. Hierzu sammeln wir Lebensmittel und geben sie an Bedürftige weiter“ ist das Motto. Als Tafelmanagerin der ersten Stunde fungiert Heidi Kühnel. Sie wird unterstützt durch die Vorstandsmitglieder Helmut Maier und Sebastian Grünwald. Die Gründung der Tafel wird in der Öffentlichkeit positiv aufgenommen, innerhalb von acht Wochen können 30 ehrenamtliche Helfer und 20 Spenderunternehmen von der Idee begeistert werden.

Zur ersten Stifterversammlung erscheinen 13 Stifter. Diese Zahl wird in den nächsten Jahren deutlich abnehmen. Den meisten Stiftern genügt es, ihren Beitrag zu einer funktionierenden Einrichtung geleistet zu haben.


