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Der Stiftungsrat stimmt der Anmietung des Gebäudes Weitmoos zu und vergibt den Auftrag für die Umbau- und Sanierungsmaßnahmen zu einem Angebotspreis von 30.000.- € an die Fa. Schwaiger.
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„Rama dama“ heißt es bei der Bürgerstiftung. Im Laufe der Jahre hatte sich einiges an Sachspenden angesammelt, für das Stiftung und Tafel keine Verwendung mehr haben. Kleidung, Geschirr, Dekoartikel, Bücher, Spielsachen und vieles Anderes mehr werden von den Mitarbeitern der Tafel beim Haus der Bürgerstiftung im Rahmen eines Flohmarkts angeboten.
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Bei einem Ortstermin mit Vertretern der Stadt wird das ehemalige als Fernpeiler genutzte Dienstgebäude des Bundesgrenzschutzes im Weitmoos, das sich nunmehr im Eigentum der Stadt befindet, besichtigt. Es erscheint nach einigen Umbauten als Lager für die Bürgerstiftung geeignet.
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Da die Aufgaben bei der Tafel immer mehr zunehmen, wird Karla Hoffmeister durch den Stiftungsrat als weitere stellvertretende Tafelleiterin berufen. Der Stiftungsrat gewinnt mit Stadtrat Florian Weber ein neues Mitglied. Entsprechend den Empfehlungen der Tafel Deutschland legt der Stiftungsrat die Grenzwerte für den Tafelbezug neu fest. Es sind nunmehr unter anderem berechtigt Ein-Personen-Haushalte mit einem monatlichen Einkommen bis zu 1.145.-- €, Paare bis zu 1.718.-- € und Alleinerziehende mit einem Kind unter 14 Jahre bis zu 1.489.-- €.
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Dr. Stefan Stöckel informiert den Stiftungsrat über den aktuellen Stand der Tafel. Es seien inzwischen rund 800 Personen, die die Hilfe der Tafel in Anspruch nehmen. Darunter 480 Familien mit Kindern. Durch einen Aufruf in der Presse sei es gelungen, weitere Mitarbeiter zu gewinnen. Probleme gebe es allerdings beim Fuhrpark. Ein neues Kühlfahrzeug würde benötigt.


