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Zur Niederschrift des Notars Bernd Schmitt errichten 25 Gründungsstifter die „Bürgerstiftung Bad Aibling und Mangfalltal“ als rechtsfähige öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Bad Aibling. „Die Stiftung will den Gemeinsinn und das Engagement der Bürger der Stadt Bad Aibling und der Region Mangfalltal mit den Gemeinden Feldkirchen-Westerham, Bruckmühl, Tuntenhausen, Kolbermoor, Großkarolinenfeld und Bad Feilnbach fördern und stärken“, so die Präambel. Das Stiftungsvermögen beträgt 55.305,00 €, jeweils 10.000,00 € eingebracht haben die Kreissparkasse Bad Aibling und das Wirtschaftsforum, mit 20.000,00 € tritt die Stadt Bad Aibling bei. Organe der Stiftung sind die Stiftungsversammlung, der Stiftungsrat und der Stiftungsvorstand. Schirmherr der Stiftung ist der jeweilige Erste Bürgermeister der Stadt Bad Aibling.
In den Gründungsvorstand berufen werden Dr. Werner Keitz, Helmut Maier und Ida Brigl. Der erste Stiftungsrat wird durch MdL Sepp Ranner, Stadtrat Richard Lechner und Ulla Depper gebildet.
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Unter Vorsitz von Emil Haubner trifft sich der Vorstand des Wirtschaftsforums Bad Aibling zu einer Sondersitzung. Es geht darum, die Überlegungen zur Gründung einer Bürgerstiftung zu konkretisieren. Als Gäste nehmen teil Bürgermeister Felix Schwaller, Altbürgermeister Dr. Werner Keitz, stellvertretender Landrat Lorenz Kollmannsberger, Frau Stuffer von der Volksbank Bad Aibling und Herr Wiesmeier von der Kreissparkasse Bad Aibling. Man beschließt, die Gründung einer Bürgerstiftung mit Sitz in Bad Aibling anzugehen. Als Namen werden „Bürgerstiftung Bad Aibling und Umgebung“ sowie „Bad Aibling und Mangfalltal“ favorisiert. Für das Stiftungskapital wird ein Betrag von 55.000 € angestrebt, das Wirtschaftsforum wird davon 10.000 € zeichnen. Die Mindesteinlage soll 500 € betragen, damit will man verbinden „die Überreichung einer Urkunde, einer Ehrennadel und die Veröffentlichung in der Presse“. Dr. Keitz und Notar Bernd Schmitt werden gebeten, einen Satzungsvorschlag zu erarbeiten.


