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Helmut Maier organisiert unter dem Motto „Italienische Nacht“ ein erstes Sommerfest für die Mitarbeiter der Tafel. Es gibt Erlesenes aus Küche und Keller, zur Unterhaltung spielt der Entertainer Vito Storione auf. Und Helmut Maier trägt mit Gesangseinlagen zur guten Stimmung bei. Die Veranstaltung wird in der Folge ein Höhepunkt im Tafelalltag.
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Vorstand und Stiftungsrat billigen die Jahresrechnungen 2003 und 2004, dank der Ergebnisse der Tombola konnte im ersten vollen Wirtschaftsjahr bei 41.619,46 € Einnahmen und 25.911,19 € Ausgaben ein Überschuss von 15.708,27 € erzielt werden. Ursula Depper wird auf persönlichen Wunsch, sie ist nach München verzogen, von den Aufgaben im Stiftungsrat entbunden. Helmut Maier berichtet über die erfolgreiche Arbeit der Tafel, es würden wöchentlich 60 bis 65 Personen versorgt. Die Anschaffung eines Fahrzeugs sei erforderlich.
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Der Vorstand stellt aus dem Reinerlös der Jubiläumstombola 9.300,00 € für die Tafel und 5.000,00 € für den neu gegründeten Musikförderverein Bad Aibling zur Verfügung.
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Im Obergeschoß des Anwesens Bahnhofstrasse 22 nimmt die Aiblinger Tafel ihren Betrieb auf. „Wir wollen, dass keiner hungert. Hierzu sammeln wir Lebensmittel und geben sie an Bedürftige weiter“ ist das Motto. Als Tafelmanagerin der ersten Stunde fungiert Heidi Kühnel. Sie wird unterstützt durch die Vorstandsmitglieder Helmut Maier und Sebastian Grünwald. Die Gründung der Tafel wird in der Öffentlichkeit positiv aufgenommen, innerhalb von acht Wochen können 30 ehrenamtliche Helfer und 20 Spenderunternehmen von der Idee begeistert werden.

Zur ersten Stifterversammlung erscheinen 13 Stifter. Diese Zahl wird in den nächsten Jahren deutlich abnehmen. Den meisten Stiftern genügt es, ihren Beitrag zu einer funktionierenden Einrichtung geleistet zu haben.


