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Vorstand und Stiftungsrat kommen zu ihrer ersten gemeinsamen Sitzung zusammen. Der Wirtschaftsplan wird für das Rumpfjahr 2003 mit 6.647,58 € Einnahmen und 4.577,75 € Ausgaben verabschiedet. Als weitere Aktion wird die Durchführung einer Tombola mit dem Wirtschaftsforum ins Auge gefasst. Im Anschluss an die Sitzung trifft sich der Vorstand mit Interessierten zu einer Organisationsbesprechung, die die Gründung einer Aiblinger Tafel vorbereitet.
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Die Bürgerstiftung veranstaltet in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt ihr erstes Benefizkonzert mit Chor und Orchester der Pfarrei unter Leitung von Konrad Liebscher. Der Erlös von 2.075,00 € wird der Renovierung von St. Sebastian zugeführt.
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In einer öffentlichen Veranstaltung wird die Bürgerstiftung vorgestellt. Man wirbt um weitere Stifter.
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Die Bürgerstiftung wird mit Bescheid des Finanzamts Rosenheim als gemeinnützig anerkannt, die Stiftung ist damit berechtigt, „für Spenden, die ihr … zugewendet werden, Zuwendungsbestätigungen nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck … auszustellen“.
Der Gründungsvorstand trifft sich zu seiner konstituierenden Sitzung. Dr. Werner Keitz wird als Vorsitzender gewählt, Stellvertreter ist Helmut Maier, er wird auch mit den Aufgaben des Finanzvorstands betraut. Als erste Projekte werden die Gründung einer Aiblinger Tafel und die Unterstützung des Aufbaus einer Jugendmusikschule festgelegt.
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Die Bürgerstiftung Bad Aibling und Mangfalltal wird von der Regierung von Oberbayern als öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts anerkannt, sie ist damit rechtsfähig.


